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Seminarankündigung: ZVO-Seminar "Grundlagen der Galvano- und Oberflächentechnik"

10. - 13.04.2018
27. - 29.11.2018

Ort: Schwäbisch Gmünd

Oberflächentechniken stellen einen Schlüssel zur technisch-wissenschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Lösung aktueller Probleme zur Entwicklung innovativer Produkte dar. Die moderne Oberflächentechnik kommt in allen Segmenten des produzierenden Gewerbes zum Einsatz. Kein Auto verlässt das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ebenfalls ohne Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Oberflächentechnik in Deutschland eine der am dynamischsten wachsenden Branchen ist.

 

Mit dem 2 1/2-tägigen Grundlagenseminar bietet der ZVO eine Möglichkeit, die Grundlagenkenntnisse der Galvano- und Oberflächentechnik aufzufrischen bzw. zu verbessern.

Zielgruppen:

Abnehmer von Oberflächen:

  • Entwickler und Konstrukteure
  • Technische Kaufleute
  • Einkäufer

aus der Galvano- und Oberflächentechnik:

  • Projektingenieure und Vertriebsingenieure Anlagenbau
  • Projektingenieure und Vertriebsingenieure Verfahrenschemie
  • Seiten- und Wiedereinsteiger in die Galvano- und Oberflächentechnik

Details und Anmeldung direkt beim ZVO Zentralverband Oberflächentechnik

Auszeichnung für Ausbildungsförderung - QUBUS erhält Walter Alberth-Preis

Der diesjährige Walter Alberth-Preis, des Fördervereins für die Schulen der Galvanotechnik und Leiterplattentechnik e.V, ging an die QUBUS Planung und Beratung Oberflächentechnik GmbH für ihre langjährige Unterstützung der Schule sowie der Schüler und Studenten. QUBUS bietet einerseits Plätze und Themen für Technikerarbeiten an und stellt andererseits ihre Mitarbeiter für den Unterricht in Ergänzung zum Regelunterricht zur Verfügung. Entgegengenommen wurde der Preis von QUBUS-Geschäftsführer Christian Deyhle, der lange Jahre Vorsitzender des Fördervereins war.

Zum Artikel (Netzwerkbildung und Ausbildungsförderung_Womag)

Unterstützung für Waisenhaus in Myanmar

Seit Jahren, und so auch in diesem Jahr, unterstützt QUBUS und IFO finanziell die Initiative Pro-Waisenhaus (www.pro-waisenhaus.de). Der Verein „Pro-Waisenhaus Süd-Ost-Asien mildtätiger e.V.“ hat es sich zum Ziel gemacht, für die Kinder in der Region Myanmar in Burma, ein würdiges Leben zu ermöglichen.
Der frühere Kinderarzt Dr. Amanatidis aus Bietigheim-Bissingen setzt seine ganze Energie in die Schaffung einer neuen Zukunft für die Kinder. Das mit Spendengeldern aufgebaute Waisenhaus bietet 135 Kindern ein Zuhause. Die Kinder bekommen 12- und 15-Bettenzimmer, jeder dieser Räume hat ein extra Bad mit Dusche. Es gibt separate Aufenthaltsräume, eine Küche. Es ist ein kindergerechtes großes neues Haus. Die Kinder werden so lange betreut bis sie Ihre Ausbildung beendet haben und in der Lage sind, ein selbständiges Leben führen können.

IFO und QUBUS ehren langjährige Mitarbeiter

Im Rahmen der gemeinsamen Weihnachtsfeier des IFO Institut für Oberflächentechnik und der QUBUS Planung und Beratung Oberflächentechnik GmbH wurden Nicole Kässer und Jörg Bihlmaier für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt. Agnes Schmidt wurde für 18 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet und in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die Geschäftsführung ehrte die Jubilare für ihre langjährige Unterstützung und Treue zum Unternehmen und bedankte sich herzlich für das geleistete Engagement.

Weihnachtszeit bei QUBUS und IFO

Sie sind recht groß, farbenfroh und heiß begehrte Sammlerstücke - auch in diesem Jahr verteilt die Geschäftsführung die bunten Design-Kaffeebecher von Ritzenhoff an die Belegschaft von QUBUS und IFO in Schwäbisch Gmünd. Bereits seit mehreren Jahren freuen sich die Mitarbeiter zur Weihnachtszeit über diese schöne Geste und jedes Jahr ist die Spannung groß, welches der vielen Tassendesigns sich hinter dem dekorativen Karton versteckt.

 

IFO und QUBUS auf der SF China in Shanghai

Vom 15. bis 17. November fand die SF China, die erfolgreiche internationale Messe für die Beschichtungsindustrie, in Shanghai statt.
Unternehmen aus den Bereichen Oberflächentechnik, Korrosionsschutz, Pulvertechnologie, Robotik und Umweltschutz stellten ihr Know-How dem Fachpublikum vor. Auch in diesem Jahr war das IFO Institut und QUBUS wieder auf dem Gemeinschaftsstand der GSTC (German Surface Technology Center) vertreten, dem One-Stop-Shop für die Oberflächentechnik. Marc Holz, Geschäftsführer von IFO Deutschland, der während der Messe vor Ort war, blickt gemeinsam mit den Kollegen von IFO und QUBUS in China auf drei erfolgreiche und spannende Messetage zurück. Gemeinsam mit den Firmen Munk, Linhoff und Harter Drying Solutions konnten auf der Messe bestehende Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Partnern gepflegt und intensiviert werden und auch viele neue Kontakte geknüpft werden.

ZVO Oberflächentage 2017

Auch in diesem Jahr ist die QUBUS Planung und Beratung Oberflächentechnik GmbH und das IFO Institut für Oberflächentechnik wieder mit einem Stand auf den ZVO-Oberflächentagen in Berlin vertreten. Besuchen Sie uns an Stand Nr. 45 oder bei den Vorträgen am 14.09.2017:

Umwelt und Arbeitsschutz, REACH: Praxisbericht - Auswirkungen der Umsetzung der neuen Störfallverordnung (Frank Schüle/Bereichsleitung Umwelt, Arbeitssicherheit und Brandschutz)

Energieeffizienz, Materialeffizienz, Nachhaltigkeitsstrategien in der Galvanotechnik: Effiziente und ganzheitliche Materialfluss- und Anlagenplanung für den Galvanikbetrieb in Zeiten von "Industrie 4.0" (Kolja Berg/Geschäftsleitung PL Engineering und Christian Deyhle/ Geschäftsführender Gesellschafter QUBUS)

Feierliche Inbetriebnahme der zweiten Laborerweiterung beim IFO –Institut für Oberflächentechnik

Beim gemeinsamen Sommerfest der im Verbund arbeitenden Unternehmen IFO Institut für Oberflächentechnik GmbH und QUBUS Planung und Beratung Oberflächentechnik GmbH war es am 23.06.2017 soweit: der zweite Laboranbau des nun fertiggestellten Laborkompetenzzentrum des IFO wurde feierlich eröffnet. Das IFO - Institut für Oberflächentechnik GmbH mit Sitz in Schwäbisch Gmünd vergrößert seine Institutsräume um den 350 Quadratmeter großen Anbau, nachdem Ende 2013 bereits der erste Anbau, mit modernem Korrosionslabor und einer Versuchsgalvanik, fertiggestellt wurde. Im Labor 2 befinden sich nun zusätzlich Labors für Restschmutzbestimmungen auf Bauteilen, Beschichtungsprüfungen für Gas- und Ölpipelines, Korrosionsprüfungen und Klimaprüfungen. Mittels einer 3000 Liter fassenden Prüfkammer wird auch die Prüfung besonders großer Bauteile und Baugruppen dort möglich sein. „Mit der Erweiterung bieten wir unseren Kunden in Zukunft erweiterte Kapazitäten im Bereich der Klimawechsel- und Korrosionsschutzprüfung“, so Marc Holz IFO-Geschäftsführer. In seiner Eröffnungsrede dankte er für den reibungslosen Ablauf der zweiten Betriebserweiterung und warf einen Blick auf die erfolgreichen 22 Jahre Firmengeschichte, in der die miteinander verbundenen Unternehmen IFO und QUBUS als führende Dienstleister für Unternehmen der Oberflächentechnik und Metallverarbeitung weltweit tätig sind.

Neue Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergef. Stoffen (AwSV) veröffentlicht

Im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017,Teil1 Nr. 22 vom 21. April 2017 wurde die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergef. Stoffen (AwSV) veröffentlicht. Die Verordnung des Bundes löst alle 16 Länderverordnungen VAwS ab un regelt ab sofort bundesweit einheitlich den Umgang mit wassergef. Stoffen in Anlagen. Hierunter fallen Lager-, Abfüll-, Umschlags-, Herstellungs-, Behandlungs- und Verwendungsablagen.

Alle Oberflächenbetriebe sind von dieser Rechtsverordnung betroffen. Neben den materiellen Anforderungen wie zum Beispiel Bodenbeschichtungen, Rückhalteeinrichtungen, Sachverständigenprüfungen werden auch Aspekte des Brandschutzes und der Löschwasserrückhaltung geregelt.

Neu in dieser Bundesverordnung ist auch die Einstufung von Stoffen und Gemischen in Wassergefährdungsklassen.

Neue Vorschriften im Umweltschutz

Das neue Jahr beginnt interessant im Umweltschutz. Zwei neue maßgebliche Verordnungen zum Bundesimmissionsschutzgesetz wurden geändert:

4. BImSchV (Bundes-Immissionsschutzverordnung), Genehmigungspflichtige Anlagen:
Hier ist nun der Lagerbegriff umfangreicher gestaltet so dass in Zukunft vermutlich mehr Läger in die Genehmigungspflicht kommen.

12. BImSchV, Störfallverordnung:
Die längst überfällige Umsetzung der Seveso III-Richtlinie in deutsches Recht. Dadurch ergeben sich neue Begriffe (bisher "Grundpflichten" wird zukünftig zu "Betriebsbereich der unteren Klasse" und bisher "erweiterte Pflichten" wird zu "Betriebsbereich der oberen Klasse"). Zudem erfolgt auch die Anpassung an die GHS/CLP-Verordnung. Dadurch ergeben sich Veränderungen für alle Betriebe mit Chromtrioxid im Einsatz, z.T. fallen diese unter die Mengenschwelle des Anhang I und somit aus der Störfallverordnung. Dafür gibt es weitere Pflichten und Termine einzuhalten.